Das Desaster hat ein Nachsehen

Exat in einem Monat feiert die Abschlussperformance unseres Projektes Quo vadis, bellum? Uraufführung. 2121eine installative Science-Fiction Performance setzt sich mit einem möglichen Krieg in der Zukunft auseinander und schlägt die Brücke ins Heute.

Fest verankert im Hier und Jetzt ist die Analyse des Status Quo des Krieges Heimatfront – Das Desaster lässt grüßen, die MS Schrittmacher im November letzten Jahres im Theaterdiscounter Berlin als Zwischenschritt auf dem Weg in eine kriegerische Zukunft präsentierten. Wer die Zeit bis zur Uraufführung von 2121eine installative Science-Fiction Performance nicht erwarten kann, der oder die kann sich hier online Heimatfront – Das Desaster lässt grüßen in voller Länge ansehen.

HEIMATFRONT-Das Desaster lässt grüßen from MS Schrittmacher on Vimeo.

Die Uraufführung von 2121eine installative Science-Fiction Performance könnt ihr dann am 10.06.2017 im Garellyhaus in Saarbrücken sehen.

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Vom Heute ins Morgen

Wie könnte ein Krieg in hundert Jahren aussehen?

Diese Frage stellt sich das Recherche- & Performanceprojekt QUO VADIS, BELLUM? seit längerer Zeit in verschiedensten  Formaten, deren Ergebnisse hier auf dieser Seite online dokumentiert sind.

Im November letzten Jahres präsentierten MS Schrittmacher die erste Performance, die aus der Recherchearbeit zur Zukunft des Krieges hervorging im Theaterdiscounter in Berlin. HEIMATFRONT – Das Desaster lässt grüßen thematisiert den Status Quo des Krieges: Unseren Wohlstandskrieg. Die Performance, die am 19. März in der Alten Feuerwache in Saarbrücken zu sehen sein wird, fungiert als analytischer Zwischenschritt,um von hier aus den Krieg der Zukunft für die kommende Science Fiction Performance 2121 weiterzudenken. Die große Abschlussperformance des QUO VADIS, BELLUM Ensembles, bestehend aus Künstlern von MS Schrittmacher und dem Saarländischen Staattstheater, findet dann im Juni 2017 im Garelly haus in Saarbrücken statt.

HEIMATFRONT – Das Desaster lässt grüßen

In HEIMATFRONT – Das Desaster lässt grüßen stellen MS Schrittmacher
die Frage, wie lange wir in der Komfortzone Europa noch die ausbeuterischen
und kriegerischen Folgen unseres Lebensstils ignorieren können.
Seltene Erden in Smartphones, das billige T-Shirt aus der Sweatshop-
Fabrik, die Tasse Kaffee aus unfairem Handel. Unser alltäglicher Lebensstil
basiert auf Ausbeutung, schafft Konfl ikte und Kriege. Eine Tatsache,
die uns so lange bewusst ist, wie wir sie verdrängen. Für unseren komfortablen
Lebensstil führen wir einen Wohlstandskrieg, dessen Frontlinien
über den gesamten Erdball verlaufen. Doch die von Verzweifl ung getriebenen
Flüchtlingsbewegungen, die brutale Eskalation vieler Konfl ikte weltweit
und das Anwachsen des Terrors in Europa machen das Wegsehen
für uns immer schwieriger. Das Desaster, das unsere Wohlstandsgesellschaften
in die Welt getragen haben, kehrt heim an seinen Ursprung.
Wie verändern sich unsere Sicht und unser Handeln, wenn die Frontlinien
unseres Wohlstandskrieges näher rücken und zur Heimatfront
werden? Was tun im Angesicht der Folgen des eigenen Lebensstils,
wenn die Möglichkeit zu verdrängen kaum noch gegeben ist? Drei
PerformerInnen benennen die kriegerischen und menschenverachtenden
Aspekte unseres Wohlstands. Sie konfrontieren sich und das Publikum,
weichen dem Unausweichlichen aus und werden gezwungen zu handeln.
Musiker und Videokünstlerin schneiden den abstrusen Kampf der PerformerInnen
live mit und gestalteten ihn zu Sound und Videosequenzen, die
immer wieder neue Kontexte und aberwitzige Räume schaffen. Mit ihrem
Blick für das Groteske im Realen legen MS Schrittmacher den Finger
in die Wunde in diesem absurden Ringen um Wohlstand und Würde.
Der scheinbare Krieg der anderen kehrt heim nach Europa und macht
die Komfortzone zur Heimatfront.

 
“HEIMATFRONT ist eine kluge, knackige und streckenweise auch
lustige Performance bei der die dritte Welt in die erste geholt wird, die
Kriege der anderen zu uns nach Hause kommen […] eine sehenswerte
Auseinandersetzung.” (rbb inforadio, Ute Büsing)

19. März 2017 | 18 Uhr | Alte Feuerwache
Landwehrplatz 1, 66111 Saarbrücken
im Anschluss an die Vorstellung: Publikumsgespräch mit Beteiligten von
MS Schrittmacher und Attac Saar

 

2121

Die installative Performance 2121 wagt im Juni 2017 den Blick in die
Zukunft und zeichnet den wechselhaften Weg dorthin.
Wie sieht eine Zukunft aus, vor der die Menschen durch die Zeit in unsere
Gegenwart fliehen? Wie leben diese Menschen in hundert Jahren? Was
sind ihre Werte? Um was streiten sie, wie bekriegen sie sich und auf
welche Weise fi nden sie zusammen?
In 2121 wird das Publikum im Garellyhaus zum Besucher einer Flüchtlingsunterkunft
für unsere Nachkommen aus der Zukunft. Ausgestattet
mit den wichtigsten Informationen über die Zeitfl üchtlinge bewegen sich
die Zuschauer*innen frei in der Unterkunft und machen sich ein Bild von
unseren Nachkommen, ihrer Situation, ihren Anliegen, Problemen und
ihrer Herkunftszeit.
Fantastisch, trashig, berührend und ernsthaft erzählen SchauspielerInnen
und TänzerInnen von einer anderen Welt, die uns trotzdem angeht.
Begehbare Bilder wechseln mit Spielszenen und Videosequenzen und
offenbaren im hautnahen Kontakt zum Publikum die intime Geschichte
einer möglichen Zukunft. Der hundertjährige Weg dorthin ist dabei genauso
Thema wie die aktuellen Konfl ikte der futuristischen BewohnerInnen
und die Bedrohungen in ihrer Welt. Frei in ihren Entscheidungen wählen
die ZuschauerInnen selbst, mit welchen Aspekten einer aus den Fugen
geratenen Nachwelt sie sich wie intensiv auseinandersetzen wollen. Ein
Science Fiction, der im Kopf der ZuschauerInnen entsteht und auf diese
Weise auch die Frage nach unserem Handeln heute stellt.
Mit Ensemblemitgliedern von MS Schrittmacher, Mitgliedern des
Ensembles des Saarländischen Staatstheaters sowie der Jugendtanzgruppe
des Saarländischen Staatstheaters iMove
Uraufführung 10. Juni 2017 | 20 Uhr
weitere Vorstellungen: 13./14./16./17./21./23./29. Juni und 1./2. Juli 2017
im Garelly-Haus Saarbrücken
Eisenbahnstraße 14, 66117 Saarbrücken

Das LAUT DENKEN Finale zum Nachschauen

Auch das vierte und letzte Forum im Rahmen des Recherche- und Performanceprojektes QUO VADIS, BELLUM? steht für alle, die LAUT DENKEN über Krieg und Kapitalismus verpasst haben, oder es sich noch einmal anschauen möchten, online zur Verfügung.

Das finale Forum war ein sehr spannender Abschluss der LAUT DENKEN Reihe in der Alten Feuerwache in Saarbrücken. Aktuell geht die öffentliche Recherche von QUO VADIS, BELLUM? weiter mit der Blog- & Vlogparade.

Lecture Performance mit Jorge Morro, Antje Rose, Martin Stiefermann, Nicky Vanoppen und Albrecht Ziepert.

Vortrag von Marie-Louise Innocent, Werner Langefeld und Thomas Schulz von Attac Saar

Die Zukunft des Krieges beginnt jetzt – Blog- und Vlogparade als Teilhabe

 Wie könnte ein Krieg in hundert Jahren aussehen?

 

Diese Frage stellt das Recherche- und Performanceprojekt QUO VADIS, BELLUM? sich und der Blogger- und Vlogger-Community. Wie sieht unsere Welt aus, wenn wir sie hundert Jahre weiter denken? Welche machtpolitischen und wirtschaftlichen Verhältnisse erwarten uns und zu welchen Konflikten führen diese? Wie entwickeln wir Menschen uns weiter? Lernen wir friedlich miteinander umzugehen oder nutzen wir unsere Intelligenz dazu immer perversere Kriege gegeneinander und gegen den Planeten zu führen? Erwartet uns eine hochtechnisierte Welt oder Ödland?

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Wir können diese Fragen nicht konkret beantworten. Aber wir können unsere aktuelle Welt weiter in Richtung Zukunft denken und daraus Schlüsse für unser heutiges Handeln ziehen, wenn wir uns ansehen, wohin es uns führt. Und genau dafür starten wir diese Blog- und Vlogparade und hoffen auf viel Input für unsere Science-Fiction Performance im Juni 2017 in Saarbrücken.

Alle eure Einsendungen tragen zum letztendlichen Stück bei, welches im Juni 2017 am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken Premiere haben wird!
Ihr werdet mit euren Beiträgen Teil des Stückes und gestaltet es aktiv mit!
Die Blogparade läuft vom 09.10.2016 bis zum 04.12.2016.

Hundert Jahre nach der Urkatastrophe des Ersten Weltkrieges blicken das Saarländische Staatstheater Saarbrücken und die Berliner Tanz- und Performancegruppe MS Schrittmacher in ihrem Recherche- und Performance Projekt QUO VADIS, BELLUM? gemeinsam in die Zukunft des Krieges. Alle KünstlerInnen recherchieren für ihre Arbeit, gehen den Dingen auf den Grund, wenn sie sich künstlerisch mit einem Thema auseinandersetzen. Wir von QUO VADIS, BELLUM? wollen in der Recherchearbeit neue Wege einschlagen, sie öffentlich machen und uns die Hilfe von sozialen Bewegungen, Experten, Journalisten, Bloggern, Vloggern und der Schwarmintelligenz des Netzes holen und uns austauschen. Wir wollen Wissenscrowdfunding betreiben. Dafür haben wir einen Blog ins Leben gerufen, der unsere öffentliche Recherche dokumentiert und über das Projekt informiert. Über zwei Jahre recherchieren und sammeln wir Wissen, Meinungen, Utopien, Dystopien zu einem Krieg in hundert Jahren. Immer noch sind wir auf der Suche nach dem perfekten Ort in Saarbrücken für unsere Performance. Aller Input fließt ein in unser Science-Fiction Storyboard , das sich ständig wandelt.

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Vieles ist schon geschehen. In der Alten Feuerwache in Saarbrücken haben wir drei öffentliche Foren mit dem Titel Laut Denken… veranstaltet. Constanze Kurz vom CCC, der Journalist Andreas Zumach und der Friedensforscher Jochen Hippler beantworteten im ersten Forum unsere Fragen zur Zukunft des Krieges. Um das Thema Menschenrechte im Krieg drehte sich das nächste Forum mit Thomas Seibert von medico international. Den Digitalen Krieg erläuterte uns und dem Publikum Martin Vietz vom CCC. Auch wir Künstler haben uns an der öffentlichen Recherche beteiligt und bei den Foren unsere tänzerische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema anhand einer Performance gezeigt. Ende Oktober dann geht die Recherchereise weiter mit Attac Saar und der Frage nach Krieg und Kapitalismus. Alles live gestreamt und in Echtzeit unter #QuoVadisBellum getweetet . Wie ein Krieg in hundert Jahren aussehen? Die Frage dieser Blog- und Vlogparade haben wir auch online allen Usern des Blogs und in unserem Videozelt gestellt, das wir zu allen Foren, der Berlin Diagonale  und Immersive Arts aufgestellt haben.

Uns interessiert eure Meinung, eure Vision, Utopie und Dystopie. Wir wollen wissen, wie ihr die Welt in hundert Jahren seht. Wir sind neugierig, wie ihr die Zukunft des Krieges seht. Und wir wollen wissen, wie euer Bild einer Gesellschaft, einer Menschheit in hundert Jahren aussieht.

Wir sind gespannt, wie sich unsere Sicht auf einen Krieg in hundert Jahren durch eure Blogs und Vlogs verändert. Wie wird sich unser Storyboard durch euch verändern?

Wie mache ich mit?

BLOGPARADE

-Schreibe einen Blogbeitrag zu unserem Thema: » Wie könnte ein Krieg in hundert Jahren aussehen?«

– verlinke in deinem Blogpost diesen Aufruf zur Blogparade.

  • Schreibe in unsere Kommentare, dass Du an der Blogparade teilnimmst
  • Verwende in den sozialen Netzwerken den Hashtag #QuoVadisBellum

VLOGPARADE

  • nehmt ein Video auf, in dem ihr uns erzählt wie eure Vision ist
  • postet es bei Youtube, Instagram oder Vimeo
  • verlinkt @MSSchrittmacher oder @QuoVadisBellum?
  • Nutzt das Hashtag #QuoVadisBellum
  • oder schickt uns den Link an marc (at) nikoleit . net

LAUT DENKEN…ein letztes Mal

Wer profitiert wie vom Krieg?

LAUT DENKEN…über Krieg und Kapitalismus

 

Das letzte Forum des gemeinsamen Rechercheprojekts QUO VADIS, BELLUM? von MS Schrittmacher und Saarländischen Staatstheater verhandelt bei LAUT DENKEN… über Kapitalismus und Krieg, wie Kapitalismus Krieg produziert und davon profitiert.

 

Nach drei spannenden Foren mit kenntnisreichen Experten, u.a. von medico international und dem Chaos Computer Club, kooperieren die KünstlerInnen des Projekts für LAUT DENKEN…über Krieg und Kapitalismus mit Attac Saar.

Die Aktivisten von Attac Saar spüren in ihrem Vortrag dem Krieg bis in die verborgensten Ecken globaler ausbeuterischer Strukturen nach und fragen, wie Kapitalismus den Krieg weiter fördern und von ihm profitieren wird, wenn wir ihm keinen Einhalt gebieten. Ist es schon Krieg, wenn Überschussexporte in Entwicklungsländer die Lebensgrundlage von Kleinbauern zerstören, oder nur die Saat für Hunger und Konflikte?

Wie in den vorangegangenen Foren …über die Zukunft des Krieges / … über Menschenrechte im Krieg / … über den Digitalen Krieg beantworten auch bei LAUT DENKEN…über Krieg und Kapitalismus die Experten Fragen von Regisseur Martin Stiefermann und dem Dramaturg Hartmut Schrewe und natürlich die des Publikums.

 

Konfrontation und Umgang unserer Wohlstandsgesellschaft mit den Folgen ihres Handelns sind das Thema  der einleitenden Tanzperformance zum Forum. Wie lange können wir in der Komfortzone Europa noch die ausbeuterischen und kriegerischen Folgen unseres Lebensstils ignorieren? Wie verändern sich unsere Sicht und unser Handeln, wenn wir damit konfrontiert und gezwungen werden, uns auseinanderzusetzen? Die TänzerInnen Jorge Morro, Antje Rose und Nicky Vanoppen sowie der Musiker Albrecht Ziepert benennen kriegerische Aspekte unseres Wohlstands, konfrontieren sich und das Publikum. Regisseur Martin Stiefermann und Dramaturg Hartmut Schrewe erläutern ihren künstlerischen Ansatz und ihre Arbeitsweise.

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Diese und die Performances der vorangegangenen LAUT DENKEN…Foren werden weiterentwickelt zur Performance HEIMATFRONT, die im November 2016 im Theaterdiscounter in Berlin Premiere hat und im März 2017 in der Alten Feuerwache in Saarbrücken zu sehen sein wird.

 

LAUT DENKEN…über Krieg und Kapitalismus

  1. Oktober Alte Feuerwache, Saarbrücken – Eintritt frei

Und wie immer ist auch das kommende LAUT DENKEN… Forum online zu verfolgen:

Livestream auf Facebook

Live-Berichterstattung auf Twitter unter #QuoVadisBellum

Rückblick auf LAUT DENKEN…über den Digitalen Krieg

Für alle die nicht in der Alten Feuerwache in Saarbrücken dabei sein konnten oder keine Zeit für den Facebookstream hatten:

Wie auch schon bei den letzten Foren gibt es auch dieses Mal die Möglichkeit, die Performance und den Vortrag von  LAUT DENKEN…über den Digitalen Krieg nachzuschauen auf Video.

Performance zum Digitalen Krieg mit Maria Walser, Erato Tzavara und Albrecht Ziepert.

 

 

 

Vortrag von Martin Vietz vom Chaos Computer Club

Mit freundlicher Unterstützung von

 

LAUT DENKEN… Vor- & Rückschau

Weiter geht es bei QUO VADIS, BELLUM? mit dem Chaos Computer Club und dem Diskussionsforum LAUT DENKEN…über den digitalen Krieg Der Aktivist für digitale Bürgerrechte Martin Vietz vom CCC und Entropia informiert das Publikum der Alten Feuerwache über den aktuellen Stand der Drohnentechnologie, führt ein in die undurchsichtige Welt des Cyberwars und berichtet vom Status Quo unserer überwachten Welt.

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Eingeleitet wird das LAUT DENKEN…-Forum durch eine Tanzperformance von Maria Walser, die sich mit dem Digitaler Krieg und seinen Auswirkungen auf die Menschen und unser Menschsein auseinandersetzt. Der Musiker und Komponist Albrecht Ziepert und die Videokünstlerin Erato Tzavara interagieren mit der Tänzerin. Sie reagieren live auf ihre Bewegungen und ihre Sprache, generieren dabei Musik und neue Räume für die Performance und schaffen immer wieder einen neuen Kontext.

Und immer steht dabei die Frage im Raum: Wie könnte ein Krieg in hundert Jahren aussehen? Eine Frage, die die Zuschauer zu jedem Forum auch selbst vor der Kamera im Quo vadis, Bellum? Zelt oder jederzeit online auf quovadisbellum.com beantworten können.

Wer das letzte Forum LAUT DENKEN…über Menschenrechte im Krieg verpasst hat, kann hier die Videos von der Bewegungsrecherche/Performance von Jorge Morro, Vanessa Czapla und Albrecht Ziepert, sowie den Vortrag von Thomas Seibert nachschauen:

https://quovadisbellum.com/videos

Und wie immer ist auch das kommende LAUT DENKEN… Forum online zu verfolgen:

Livestream auf Facebook

Live-Berichterstattung auf Twitter unter #QuoVadisBellum

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